Katzenminze

Nepeta racemosa

                       

Die Katzenminze gehört zu den von mir bevorzugten Bodendeckern. Sie  blüht reichlich in blau (seltener in weiß oder rosa) und breitet sich nicht zu sehr aus. Wie der Name schon sagt, ist sie bei den Katzen sehr beliebt, aber nur der Duft, fressen mögen sie sie nicht.

 

Verwendung:

SPEISEN

Einzelne Blätter kann man geschnitten in Salate oder Aufstriche geben. 

 

GETRÄNKE

Die Blätter kann man frisch oder getrocknet für Teemischungen verwenden. Sie haben, wie der zweite Teil des Namens sagt, einen minzeartigen Geschmack. 

 

HALTBAR MACHEN

Die Blätter und Blüten können für Teemischungen getrocknet werden. 

 

DEKORATION

Die Blüten kann man als Dekoration zu Salaten geben und

getrocknet zu Blütenpotpourris.

Die Blütenstände und das schöne graugrüne Laub kann man gut für gemischte Blumensträuße verwenden. 

 

GESCHENKIDEE

Dafür eignen sich Blütenpotpourris, Teemischungen oder ein Blumenstrauß. 

 

TIERE

Hasen fressen die Triebe ganz gerne mit dem anderen Grünfutter mit. 

 

SONSTIGES

Sie eignen sich gut als Bodendecker für sonnige Lagen, wobei ich die niedrigere Art der höheren vorziehe. Letztere fällt gerne um und sieht dann ungepflegt aus. 

 

Vermehrung:

Wenn man die Pflanze nach der ersten Blüte nicht abschneidet, samt sie aus und man findet bald kleine Pflänzchen.

Man kann aber auch Stecklinge schneiden

oder einen größeren Stock teilen. 

 

Pflegeaufwand:

Nach der ersten Blüte kann man, wie gesagt, die Staude zurückschneiden, aber man muss nicht. Die neuen Triebe wachsen auch so nach. Vor allem in naturbelassenen Ecken hat man auf diese Art keine Arbeit mit der Pflanze außer dem Rückschnitt im Frühjahr.

 

Vorteile:

Die Katzenminze zeichnet sich durch Pflegeleichtigkeit aus und wuchert nicht.