Hibiskus

Hibiscus

                       

Der Hibiskus zählt zu den beliebtesten sommerblühenden Sträuchern. er gehört wie die Stockrosen zu den Malvengewächsen. Ab Juli öffnet er seine großen Blüten in weiß, rosa oder blau und hört bis in den Oktober  hinein nicht mehr auf. Wir haben unsere Sträucher schon über zehn Jahre und sie haben ungeschnitten erst eine Höhe von etwa 2 m.

 

Verwendung:

SPEISEN

Einzelne Blüten kann man auf den Salat geben. 

 

GETRÄNKE

Die Blüten kann man getrocknet oder frisch für Tees verwenden. 

 

DEKORATIONDie Blüten kann man als Tischdekoration oder als schwimmende Blüten verwenden. 

 

SONSTIGES

Da die Sträucher nicht allzu hoch werden, bzw. gut zu schneiden sind, kann man daraus Sichtschutzhecken in allen Höhen machen.

 

 Vermehrung:

Unter den Sträuchern gehen jede Menge Jungpflanzen auf, die ich, wenn ich sie benötige, etwas wachsen lasse und im Herbst ausgrabe. Wenn ich sie nicht benötige, hacke ich sie einfach um.  Man kann natürlich auch die Samen ansäen, die sich im Herbst reichlich bilden.

 

Pflege:

Ich kümmere mich kaum um die Hibiskuspflanzen, zumal ein Teil am Rand des Wildgartens ganz hinten in unserem Garten steht. Aus anderen haben wir eine niedrige Hecke gezogen, die wir auf etwa 70 cm schneiden. Neben der Laube haben wir daraus einen Sichtschutz wachsen lassen, bei dem wir nur störende Äste entfernen.

 

Überwinterung:

Der Hibiskus verliert im Herbst die Blätter und treibt im Frühjahr sehr spät aus. Wenn man keine Erfahrung mit ihm hat, könnte man glauben, er sei erfroren.

 

Vorteile:

Wenn man sich um den Strauch nicht kümmert, macht das gar nichts.

Er hat noch wunderschöne Blüten, wenn schon fast alle anderen Sträucher verblüht sind.

 

Nachteile:

Die vielen Sämlinge unter den Pflanzen können lästig werden. Wenn man nicht viele Hibiskussträucher hat, kann man daher im Herbst die Samen abklauben.