Kräuter und anderes
für Tee
                     

 

Im Sommer gehe ich gerne durch den Garten und sammle eine Hand voll Kräuter, um mir einen frischen Tee aufzubrühen – das ist für mich der Inbegriff höchster Lebensqualität. Für den Winter trockne ich diese Kräuter, da ich kein Interesse habe, um teures Geld  aromatisierte Tees zu kaufen. Hier eine Liste der Pflanzen, die ich dafür verwende – es sind auch welche dabei, die ich nicht wegen ihres guten Geschmackes sondern wegen ihrer Heilwerkung verwende - und von denen Sie sicherlich auch welche in Ihrem Garten ziehen:

 

Apfelblüten 

Bambusblätter

Berg-Flockenblume

Birkenblätter, junge

Bohnenkraut

Brennnesseln 

Brombeerblätter 

Dillsamen

Duftgeranien

Duftveilchen

Eberraute (Coca-Cola-Strauch) 

Erdbeerblätter

Frauenmantel 

Gänseblümchen

Giersch

Hagebutten

Heidelbeeren – Blätter und Früchte

Hibiskusblüten 

Himbeerblätter

Holunder 

Indianernessel

Jiao gu lan

Johannisbeerblätter schwarz

Johanniskraut

Kamille

Kamm-Minze (Elsholtzia) 

Katzenminze

Kirschenblüten

Klatschmohn 

Königskerze

Kornblume 

Lavendel

Liebstöckel

Löwenzahnblüten 

Malvenarten

Majoran

Minzen, alle Arten

Mutterkraut (Tanacetum) in geringen Mengen

Olivenblätter

Petersilie

Primelblüten 

Ringelblumenblüten

Rosenblüten 

Rosmarin

Rotklee

Salbei in verschiedenen Arten

Sanddorn

Schafgarbe

Spitzwegerich

Stockrose – Blüten 

Thymian

Waldmeister

Wiesenschafgarbe

Zitronengras

Zitronenmelisse 

 

Weitere Zutaten, um das Aroma des Tees zu verbessern:

Zitronenscheiben des Zitronenbäumchens

Die Zitronenschale

Zitronenblüten

Orangenblüten

Geschnittene Früchte der Calamondin-Orange

Geschnittene Früchte der Kumquat

Getrocknete Apfelschalen

Schalen und Kerngehäuse der Quitten

Getrocknete oder frische Hagebutten

Getrocknete Schlehen

Im Winter gebe ich zum Wärmen oft noch eine Stück Zimtrinde und/oder einige Gewürznelken dazu.

Auch Ginseng kann man dazu geben, aber den muss man zehn Minuten köcheln lassen, damit er seine Wirkung entfalten kann